Spannende Einblicke in Dich selbst und andere, überraschende Geschichten über Persönlichkeit, Gefühle und Beziehungen: 

PSYCHOLOGIE
bringt dich weiter

Introvertiert & extrovertiert:
Wir sind beides

   

Leseprobe

Interview:
Jonathan Safran Foer

   

Leseprobe

Neuer Akzent: "Ich wurde zur Gefangenen"

   

Leseprobe

Durchs aktuelle Heft blättern

Gute Mischung

Endlich kenne ich das Wort für das, was ich bin: ambivertiert. Ein Begriff, der vieles erklärt. Etwa warum ich kein Problem damit habe, vor aller Augen auf die noch leere Tanzfläche zu stürmen und lauthals bei Toxic von Britney Spears mitzusingen. Aber rot werde, wenn ich unerwartet vor Kollegen das Wort ergreifen soll. Wieso ich bei Abendessen mit lautstarken Freunden mehr und mehr verstumme, aber auch diejenige bin, die gern mit einem Witz die Stim­mung löst. Warum ich es liebe, mit anderen auf Konzerte zu gehen, aber auch, den ganzen Sonntag nur für mich zu sein.

Kurz: Mein Leben ist eins in der Grauzone. Denn Ambivertierte wie ich sind beides, extrover­tiert und introvertiert. Und, wer hätte es gedacht, wir sind in der Mehrheit: „Die Extreme des extro­vertierten, unbeherrschten Plappermauls und der introvertierten, verschlossenen Auster kommen in der Realität selten vor“, sagt der Persönlichkeits­psychologe Boele de Raad in unserer Geschichte zum Thema (ab Seite 18). So ist im Prinzip jeder eine ganz einzigartige Mischung aus extrovertier­ ten und introvertierten Charakterzügen, die sich etwa ab dem 25. Lebensjahr stabilisiert. Welche Sie sind? Das verrät Ihnen unser Test auf Seite 23.

Christine Ritzenhoff // Redaktionsleiterin


Unsere Kooperationspartner

txdvioawpf01
sfy39587stp17
sfy39587stp16